Der Hochzeitstag von Matilda verlief herzlich, nicht übertrieben, nur mit der Familie und engen Freunden. Leise Jazzmusik erklang, kleine Lichter funkelten im Garten. Ich stand nahe der kleinen Bühne und sah meiner Tochter zu, die mit Valentin lachte. Auf meinem Schoß lag eine braune Ledermappe, darin die bedingte Schenkungsurkunde für eine Villa, um die ich jahrelang gekämpft hatte.

Als die Gebetszeremonie beendet war, trat ich vor. „Matilda